Korrektorat

Im Zeitalter des Internets mag manchem das Korrekturlesen wie eine aussterbende Kunst erscheinen, die in dem irrwitzigen Rennen um Aktualität auf der Strecke bleibt. Tatsächlich jedoch drohen selbst die besten Ideen in den schönsten Hochglanzbroschüren beim Leser nicht anzukommen, wenn er durch Flüchtigkeitsfehler und Widersprüchlichkeiten abgelenkt wird.

Im Unterschied zum Lektor, der Texte vor ihrer Veröffentlichung formal, stilistisch, sprachlich und oftmals auch inhaltlich überarbeitet, überprüft der Korrektor den Text vor der Drucklegung ein letztes Mal auf typografische und formale Fehler. Hier sind Adleraugen ebenso gefragt wie absolute Konzentration, profunde Kenntnisse der Grammatik und Zeichensetzung sowie Verständnis für die technischen und organisatorischen Abläufe. In Verbindung mit der Zuverlässigkeit und dem Qualitätsanspruch, die auch meine Arbeit als Übersetzerin auszeichnen, habe ich mir mit diesen Fertigkeiten einen guten Ruf als Korrektorin für die englische Sprache erworben.